Kuratierte Weitmotive
Berge, Küsten, Seenlandschaften und Skylines in echtem Panoramaschnitt, ausgewählt für ihre klare Horizontlinie und ruhige Himmelsfläche.
Ein Panoramabild fängt den Blick über eine ganze Landschaft ein, von der ersten Bergkette bis zum Horizont. Genau diese Weite kommt als hinterleuchtetes Leuchtbild besonders zur Geltung, weil das Licht von hinten durch das Motiv strahlt und Dunst, Himmel und Wasserflächen zum Leuchten bringt. Diese Übersicht zeigt, welche Motive sich für ein Panoramabild eignen, welches Format zu welcher Wand passt und wie du das lange Querformat richtig aufhängst.
Ein Panoramabild ist mehr als ein besonders breites Bild. Das lange Seitenverhältnis führt das Auge über die gesamte Szene und lässt einen Raum optisch weiter wirken. Am stärksten funktionieren Motive, die eine klare Horizontlinie haben: eine Bergkette im Morgennebel, eine Küste mit langem Strand oder ein weites Tal, das sich zum Horizont hin öffnet.
Als hinterleuchtetes Leuchtbild gewinnt diese Weite eine zusätzliche Dimension. Das gleichmäßig gestreute Licht der CRI-98-LEDs lässt den Himmel eines Panoramabildes tatsächlich leuchten, statt ihn nur zu zeigen. Dunstschichten, Wolkenkanten und Spiegelungen auf Wasser bekommen so eine Tiefe, die ein bedruckter Karton nicht erreichen kann.
Wichtig ist die Ruhe im Motiv. Ein gutes Panoramabild braucht Fläche, in der das Auge zur Ruhe kommt, etwa einen offenen Himmel oder eine ununterbrochene Wasserlinie. Diese ruhigen Zonen sind es, die im Leuchtbild flächig und ohne sichtbare Lichtpunkte strahlen und den charakteristischen Fenstereffekt erzeugen.
Ob kuratiertes Landschaftsmotiv oder dein eigenes Panoramafoto: Der Aufbau als flacher Aluminium-Lichtkasten bleibt gleich. Vier Punkte machen das Panoramabild als Leuchtbild aus.
Berge, Küsten, Seenlandschaften und Skylines in echtem Panoramaschnitt, ausgewählt für ihre klare Horizontlinie und ruhige Himmelsfläche.
Eine Aufnahme aus dem Urlaub lässt sich als individuelles Panoramabild umsetzen, sofern die Auflösung für das gewünschte lange Format ausreicht.
Das Motiv wird auf ein lichtdurchlässiges Backlit-Gewebe gedruckt, das die LEDs gleichmäßig streut, ohne sichtbare Lichtpunkte über die breite Fläche.
Ein schmales Aluminium-Chassis mit CRI-98-LEDs, gefertigt in der EU, optional dimmbar und in rund 14 Tagen geliefert.
Ein Panoramabild lebt vom Querformat, üblich sind Seitenverhältnisse von 2:1 bis 3:1. Über einem Sofa oder Sideboard sollte das Bild rund zwei Drittel der Möbelbreite einnehmen. Ein 200 Zentimeter breites Sofa trägt so ein Panoramabild von etwa 120 bis 140 Zentimetern Länge sehr ausgewogen, mit 20 bis 30 Zentimetern Abstand zur Möbeloberkante.
Frei an einer langen Wand liegt die Bildmitte auf etwa 145 bis 150 Zentimetern über dem Boden, also auf Augenhöhe im Stehen. Weil das Panoramaformat horizontal zieht, wirkt es an breiten, ungeteilten Wandflächen am besten. In schmalen Fluren kann ein besonders langes Panoramabild die Enge des Raumes sogar auflockern, weil der Blick der Länge des Formats folgt.
Da das Leuchtbild eine eigene Lichtquelle ist, kommt ein Panoramabild auch an fensterfernen Wänden und in dunkleren Raumzonen voll zur Geltung. Dort, wo ein gewöhnlicher Druck flau bliebe, trägt das hinterleuchtete Format aktiv Licht und Weite in den Raum, ohne dass zusätzliche Wandleuchten nötig sind.
Der schmale Rahmen ist in Silber, Weiß oder Schwarz erhältlich. Silber und Weiß halten sich zurück und lassen die Weite des Motivs ungestört wirken, während ein schwarzer Rahmen das Panoramabild klar von einer hellen Wand absetzt und die Horizontlinie zusätzlich betont. Vor dunklen Wänden in Anthrazit oder Tiefgrün wirkt der Leuchteffekt am stärksten.
Ausschlaggebend ist der Kontrast zwischen Umgebungslicht und Leuchtbild. Je gedämpfter der Raum, desto deutlicher liest sich das Panoramabild als eigenständige Lichtfläche. In sehr hellen, sonnendurchfluteten Räumen bleibt der Effekt subtiler und erinnert eher an einen besonders brillanten Druck mit ungewöhnlicher Farbtiefe.
Als Panoramabild gelten längliche Querformate, üblich sind Seitenverhältnisse von 2:1 bis 3:1. Je länger das Format, desto stärker der Weiteeindruck. Wichtig ist, dass das Motiv eine klare Horizontlinie und ruhige Flächen wie Himmel oder Wasser mitbringt, damit der Zuschnitt seine Wirkung entfaltet und im Leuchtbild gleichmäßig strahlt.
Ja. Neben den kuratierten Landschaftsmotiven lässt sich auch dein eigenes Panoramafoto als Leuchtbild fertigen. Entscheidend ist eine ausreichend hohe Auflösung für das gewünschte lange Format, damit das Motiv über die gesamte Breite scharf bleibt. Aufnahmen mit klarer Horizontlinie eignen sich dafür besonders gut.
Als Faustregel nimmt das Bild rund zwei Drittel der Möbelbreite ein. Über einem 200 Zentimeter breiten Sofa wirkt ein Panoramabild von etwa 120 bis 140 Zentimetern Länge ausgewogen. Zur Sofa-Oberkante sind 20 bis 30 Zentimeter Abstand ein guter Richtwert, damit Möbel und Bild als Einheit gelesen werden.
Nein. Das Motiv wird auf ein Samba UV-Backlit-Textil gedruckt, das die LEDs gleichmäßig über die gesamte Fläche streut. Auch über die große Breite eines Panoramaformats entsteht so eine ruhige, flächige Ausleuchtung ohne sichtbare Lichtpunkte oder helle Streifen.
Auf Wunsch ja. Gegen Aufpreis ist die dimmbare LED-Variante erhältlich. Damit lässt sich das Panoramabild vom hellen Blickfang am Tag bis zum ruhigen, warmen Abendlicht herunterregeln. Gerade an einer langen Wohnzimmerwand ist das ein Vorteil gegenüber einem festen Druck.
Sehr gut. Das lange Querformat nimmt die Richtung eines Flurs auf und lässt ihn optisch weiter wirken. Da das Leuchtbild eigenes Licht abgibt, hellt es zugleich fensterferne Flurwände auf, an denen ein normaler Druck flau bliebe.
Aluminium-Lichtkasten mit Samba® UV-Backlit-Textil und CRI-98-LEDs. Fertigung in der EU, Lieferung in 14 Tagen.